110 Protonen. 7 besetzte Schalen. Ein eigener Platz im Periodensystem.
Ds[281] u
Das neutrale Atom
Ziehen zum Drehen ·
Aufbau und Konfiguration
Protonen / Elektronen
110 / 110
Schalenbelegung
2 · 8 · 18 · 32 · 32 · 16 · 2
Konfiguration
[Rn] 5f¹⁴ 6d⁸ 7s²
Oxidationszahlen
+4, +6
Isotop [281]
Zustand bei 20 °C
unbekannt
Die Neutronenzahl in der Darstellung folgt der gerundeten Referenzmasse und ist ein schematisches Beispiel; Standardatommassen sind Mittelwerte, keine Massenzahlen einzelner Isotope.
Viele Eigenschaften sind experimentell unbestimmt; die Elektronenkonfiguration ist eine Vorhersage.
Eigenschaften im Vergleich
Eigenschaft
Wert
Relative Lage unter den Elementen
unbekannt
unbekannt
unbekannt
unbekannt
281 u
unbekannt
unbekannt
unbekannt
0 mg/kg
Dichten sind Referenzwerte; für Gase überwiegend bei 0 °C. Schmelz- und Siededaten hängen von Druck und Modifikation ab. Kohlenstoff und Arsen sublimieren bei Normaldruck. Balken zeigen den Anteil am höchsten tabellierten Wert, keine Rangperzentile.
Ein Mol neutraler Darmstadtium-Atome enthält genau 6,02214076 · 10²³ Atome. Eine Molmasse muss für ein bestimmtes Isotop angegeben werden.
Orbitale erkunden
[Rn] 5f¹⁴ 6d⁸ 7s²
Ziehen zum Drehen ·
6d / Wasserstoffähnlich
Form, Vorzeichen und Knoten
Die Punktdichte beschreibt die Aufenthaltswahrscheinlichkeit. Zwei Farben zeigen unterschiedliche Vorzeichen der reellen Wellenfunktion; beide gehören zur gleichen Elektronenladung.
Radiale Knoten
3
Winkelknoten
2
Orbitale der Unterschale
5
Maximale Elektronenzahl
10
Berechnet mit wasserstoffähnlichen Radialfunktionen und reellen Kugelflächenfunktionen. Die Auswahl m bezeichnet hier die reelle Sinus-/Kosinus-Kombination. Bei Mehrelektronenatomen weichen Energien und Größen vom Modell ab.
Radiale Wahrscheinlichkeit · 6d
Waagrecht: Abstand in Bohr-Radien a₀ (für Z = 1). Senkrecht: r² |R(r)|², relativ skaliert. Ein radiales Minimum bei r > 0 kann einen Knoten markieren; die Wolke besitzt dort keine Wahrscheinlichkeit.
Entdeckung und Einordnung
Entdeckungsangabe: 1994. Dieses Element wird künstlich hergestellt. Es besitzt keine stabilen Isotope.
Im d-Block werden d-Unterschalen aufgefüllt. Viele dieser Metalle haben mehrere Oxidationsstufen und bilden farbige Verbindungen. Zahlreiche Vertreter werden als Katalysatoren verwendet.
Radioaktive Stoffe benötigen besondere Strahlenschutzmaßnahmen. Die Gefährdung hängt von Verbindung, Menge und Exposition ab. Ein Element-Steckbrief ersetzt kein Sicherheitsdatenblatt für einen konkreten Stoff.
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