Ein Ion hat 6 Protonen und Ladung -2. Wie viele Elektronen besitzt es?
Positive Ladung bedeutet fehlende Elektronen; negative zusätzliche.
Manggers Lernmaterialien · Dein Lernweg
LernzielDu verbindest Ordnungszahl, Teilchenzahl und Eigenschaften eines Elements.
Grundlagen: kurze Aufgaben, überschaubare Zahlen und ein sichtbarer Einstiegshinweis.
Die Anzahl der Protonen im Atomkern.
Ein elektrisch geladenes Teilchen mit unterschiedlicher Protonen- und Elektronenzahl.
Atome desselben Elements mit unterschiedlicher Neutronenzahl.
Schritt 2 · Üben · Runde 1
Bearbeite die Aufgaben zunächst selbstständig. Rückmeldungen und schrittweise Hilfen unterstützen deinen nächsten Versuch.
Runde 1: 5 Aufgaben
Protonen bestimmen das Element, Neutronen das Isotop und Elektronen die elektrische Ladung.
Tastatur: P, N, E hinzufügen · Umschalttaste + P, N, E entfernen.
Kohlenstoff-12: stabiles Isotop.
Kannst du ein vorgegebenes Atom oder Ion zusammensetzen?
1s² 2s² 2p²Schreibe die Konfiguration des neutralen Elements Kohlenstoff. Nutze normale Zahlen oder Hochzahlen, z. B. 1s2 2s2 2p2. Edelgaskurzschreibweisen werden akzeptiert, wenn sie der angezeigten Form entsprechen.
Die Ionenanzeige folgt einem vereinfachten Füll- und Entfernungsmodell. Bei schweren Ionen kann sich die tatsächliche Konfiguration unterscheiden.Grün: ausgewählte bekannte stabile Isotope; Orange: dein Atom. Die gestrichelte Linie zeigt N = Z. Bei schweren stabilen Kernen überwiegen Neutronen. Diese Übersicht ist keine vollständige Nuklidkarte; aus der Nähe zur Linie lässt sich keine Stabilität ableiten.
Änderst du die Protonenzahl, ändert sich das Element. Sechs Protonen gehören immer zu Kohlenstoff.
Ein weiteres Neutron verändert die Massenzahl. Kohlenstoff-12 und Kohlenstoff-14 besitzen beide sechs Protonen.
Ein zusätzliches Elektron macht die Ladung negativer. Ein fehlendes Elektron macht sie positiver.
Elemente entdecken, Atome bauen und Chemie verstehen. Dein Experimentierplatz für kleine Teilchen und große Fragen.
Wähle ein Element. Verändere die Farben. Entdecke, wie Eigenschaften zusammenhängen.
Die Zustandsanzeige ist ein vereinfachtes Modell bei Normaldruck. Kohlenstoff und Arsen sublimieren; Helium verflüssigt sich bei tiefen Temperaturen. Dichten sind Referenzwerte: Gase bei 0 °C, andere Stoffe überwiegend bei 20 °C.
Die Ordnungszahl zählt Protonen. Waagrechte Perioden spiegeln das Füllen der Elektronenschalen wider, senkrechte Gruppen fassen verwandte Außenelektronen-Konfigurationen zusammen. Der s-, p-, d- oder f-Block zeigt die charakteristische Unterschale.
Die Protonenzahl bestimmt das Element. Durch Aufnahme oder Abgabe von Elektronen entsteht ein Ion. Neutronen verändern dagegen das Isotop und die Massenzahl.
Ein Orbital beschreibt einen quantenmechanischen Zustand. Die Wolke zeigt mögliche Messpositionen, keine feste Elektronenbahn. Radiale und winkelabhängige Knoten sind Bereiche verschwindender Wahrscheinlichkeit.
Für kurzlebige künstliche Elemente lassen sich viele Eigenschaften noch nicht messen. Unbekannte Werte werden ausgelassen. Auch Vorhersagen und tabellierte Referenzwerte sind von realen Messbedingungen zu unterscheiden.
Manggers Atomwerkstatt ist eine eigene Lernoberfläche, angeregt durch Atomic Lab. Die Elementkennzahlen wurden aus dessen öffentlichem Elementindex übernommen; Standardatommassen wurden mit den CIAAW-Werten 2024 abgeglichen. Der ursprüngliche Index nennt IUPAC, CRC und NIST als Datenbasis.
Schalen und Teilchengrößen sind schematisch. Die Orbitalwolken verwenden wasserstoffähnliche Wellenfunktionen. Das Füllmodell für Ionen dient dem Unterricht. Die Nuklidübersicht zeigt ausgewählte stabile Isotope. Die Zustandsanzeige verwendet Normaldruck und keine vollständige Druck-Temperatur-Phasensimulation. Bei superschweren Elementen bleiben unbestimmte Stoffeigenschaften als „unbekannt“ gekennzeichnet.
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