Manggers Lernmaterialien – Fortpflanzungswerkstatt WEIBLICHES 3D-MODELL – separate Datei fortpflanzung-female.mesh Human Reference Atlas 3D Reference Organ Library, HuBMAP Consortium / NIH. ref-organ/united-female v1.5 – Creative Commons Attribution 4.0 International. https://humanatlas.io/ Visible Human Female, U.S. National Library of Medicine, underlying dataset: https://www.nlm.nih.gov/research/visible/ Adaptation: Anatria3D / Nurdzhan Kerimov (Digital Rose), CC BY 4.0. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ MÄNNLICHES 3D-MODELL – separate Datei fortpflanzung-male.mesh BodyParts3D, Database Center for Life Science (DBCLS), Japan, CC BY-SA 2.1 Japan. Z-Anatomy, derived atlas, CC BY-SA 4.0. https://www.z-anatomy.com/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ Adaptation: Anatria3D / Nurdzhan Kerimov (Digital Rose), CC BY-SA 4.0. Source commit: 6320bd64df8db2fcfed358a27c85d1fcc1c5913c https://github.com/Nurkan1/Anatria-3D/blob/6320bd64df8db2fcfed358a27c85d1fcc1c5913c/NOTICE https://github.com/Nurkan1/Anatria-3D/blob/6320bd64df8db2fcfed358a27c85d1fcc1c5913c/public/anatomy/reproductive_female.glb https://github.com/Nurkan1/Anatria-3D/blob/6320bd64df8db2fcfed358a27c85d1fcc1c5913c/public/anatomy/reproductive_male.glb The upstream application code is not included or reused. The two differently licensed mesh datasets remain in separate files. Manggers Lernmaterialien adaptations: organ selection and grouping, surface simplification, anatomical orientation, independent normalization of each model, 16-bit coordinate packing and custom .mesh format. Reproduction script: scripts/prepare-reproductive-models.py. Both derivative models retain their respective licences. Anatomical differences between individuals remain possible. Eigene schematische Zeichnungen und Lerntexte: Manggers Lernmaterialien. Fachliche Referenzen (Stand 11.10.2026): https://openstax.org/books/anatomy-and-physiology-2e/pages/27-1-anatomy-and-physiology-of-the-testicular-reproductive-system https://openstax.org/books/anatomy-and-physiology-2e/pages/27-2-anatomy-and-physiology-of-the-ovarian-reproductive-system https://openstax.org/books/anatomy-and-physiology-2e/pages/28-1-fertilization https://openstax.org/books/anatomy-and-physiology-2e/pages/28-2-embryonic-development https://www.nichd.nih.gov/health/topics/factsheets/menstruation Lernmodell: Zykluslänge, Eisprungtag, Hormonkurven und Entwicklungszeiten dienen der Veranschaulichung. Kurven sind relativ und schematisch, keine Messwerte. Die ersten Zellteilungen zeigen mehr Zellen bei ungefähr gleichem Gesamtvolumen. Die Einnistung beginnt ungefähr 6–7 Tage nach der Befruchtung und setzt sich fort. Die Bilder veranschaulichen einen möglichen erfolgreichen Ablauf; sie dienen keiner persönlichen Zyklus- oder Schwangerschaftsvorhersage. Organschemata, Vergrößerungen, Positionen und Zellformen sind für den Unterricht vereinfacht. Eigenes weibliches 3D-Lernmodell (fortpflanzung-female-learning.mesh): Manggers Lernmaterialien. Eigenständig erzeugte schematische Geometrie: Muskelwand, Gebärmutterhöhle, Schleimhaut, Gebärmutterhals, Scheidenkanal, Eierstöcke, sichtbare Follikel, Eileitertrichter und Fimbrien. Größen, Formen und Abstände sind didaktisch vereinfacht; keine patientenspezifische Rekonstruktion. Reproduzierbar mit scripts/prepare-female-learning-model.py. Die Lizenzangaben zu den Atlasmodellen gelten getrennt für deren jeweilige Dateien. Atlas-Ausrichtung: Die Körperhochachse (+Y) der GLB-Datei wird beibehalten. Die vordere und hintere Gebärmutterwand bestimmen die Vorderansicht. Die natürliche Neigung zwischen Gebärmutter und Scheidenkanal bleibt erhalten; die Scheide wird als im Referenzdatensatz segmentierte, abgeflachte Struktur gezeigt. Beschriftungspunkte werden auf sichtbaren Dreiecken der jeweiligen Organoberfläche berechnet. Ergänzung am weiblichen Atlasmodell: Manggers_vaginal_vault_schematic_transition ist eine eigene schematische Übergangswand zwischen dem oberen Scheidenrand und der Region um den äußeren Muttermund. Sie überbrückt die Unterbrechung zwischen separat segmentierten Atlasflächen und verdeutlicht den Scheidengewölbe-Bereich. Sie ist aus benachbarten Atlas-Landmarken abgeleitet und als didaktische Ergänzung zu verstehen, nicht als zusätzliche Originalsegmentierung. Die Originalorgane behalten ihre gemeinsame Lage.